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LAN over Power, Powerline, HomePlug Systeme als gute Alternative zu WLAN
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Gairigo
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BeitragVerfasst am: 14.10.2007 21:12    Titel: LAN over Power, Powerline, HomePlug Systeme als gute Alterna Antworten mit Zitat Nehme diesen Thread in Deine Bookmarks auf

Liebe DL-Support Besucher,

seit nunmehr vielen Jahren (DL-Support existiert ja schon seit 4 Jahren) beschäftigen wir uns mit WLAN Systeme, deren Einrichtungen und dem Support für Wireless System. Es hat zwar bis heute auch bei den WLAN Systeme bzw. den WLAN Standards erhebliche technische Fortschritte gegeben und die wird es sicherlich auch weiterhin geben. Allerdings sind leider viele Hersteller von WLAN Geräte bis heute nicht in der Lage, stabil arbeitende WLAN Systeme und deren Firmwares für die Anforderungen der Endbenutzer herzustellen. D-Link gehört leider mit dazu!

Oftmals, siehe auch das Beispiel von D-Link und einige der D-Link WLAN Geräte wie u.a. dem WLAN Gateway Router DI-524 u.a. verursachen diese eher mehr Probleme bei den Anwendern als das sie denen einen wirklichen Nutzen bieten. Das zeigt sich in den vielen Problem-/Supportanfragen von zig tausenden von Anwendern sowohl bei uns als auch in den div. anderen Foren. Allen voran selbst das D-Link Hausforum. Mind. 90% aller Hilfeanfragen beziehen sich auf WLAN Probleme bzw. auf Probleme mit WLAN Geräten und WLAN Adaptern. Oftmals habe ich den Eindruck, dass WLAN eher etwas für die IT-Freaks und Bastler als für den Normalanwender ist. Daraus resultiert wohl dann auch die Tatsache, dass viele WLAN-Anwender in der Hoffnung ihr WLAN -Problem könnte mit einer der oftmals angepriesenen Betafirmwares gelöst werden, dann dazu führt, dass das bestehende Problem weiterhin besteht und/oder oftmals noch ein neues dazugekommen ist.

Zum einen liegt dieses wie schon erwähnt an den unausgereiften Geräten als auch deren Firmwares. Aber zum anderen auch daran, dass man Funkwellen weder sehen, anfassen noch riechen kann. Und somit auch ohne professionelles Equipment keine der sog. Störquellen in der näheren Umgebung messen bzw. orten kann. Was in Ballungsgebiete auch Störquellen außerhalb der eigenen Wohnung des eigenen Hauses sein können.

Ein weiteres Problem sind die Anwender selber, denn durch zunehmenden Zugang von div. anderen Funkgeräten in den Haushalt holen sie sich dann selber evtl. Störquellen ins Haus. Auf evtl. gesundheitliche Risiken bei der grundsätzlichen Benutzung von Funkgeräten im Haushalt möchten wir hier nicht näher eingehen.

Meistens wird/soll WLAN dort eingesetzt werden, wo eine LAN Kabelverlegung nicht erlaubt, nicht möglich und/oder nicht gewollt ist. Allerdings verwundert es mich persönlich, dass viele Eigenheimerbauer schlichtweg beim Hausbau auf die Verlegung von LAN-Kabel verzichten bzw. diese vergessen und auch keine sog. Kabel-Leerschächte/-Kanäle für eine spätere Verlegung verbauen. Und dann wenn Mutter in Ihrem Hobbyraum, Sohnemann im Keller, Tochter im Zimmer und Papi in seinem Dachstuhlbüro und im Wohnzimmer Internet benutzen wollen und ihre Geräte in ein Haus-LAN einbinden wollen, kommt die Erkenntnis und dann blieb/bleibt (wenn eine Kabelverlegung nicht mehr möglich war/ist) bisher nur die Alternative "WLAN" übrig. Und die daraus resultierenden Probleme sind uns ja alle hinläufig bekannt.

Außerdem kommt noch hinzu, dass die Hersteller mit ihren Werbeversprechungen und den Angaben ihrer sog. technischen Spezifikationen die potentiellen WLAN Gerätekunden aus meiner Sicht vorsätzlich in den Glauben versetzen, dass ihre WLAN Geräte das optimale mit den besten Datendurchsatzwerten für den Endanwender sind. Div. sachunkundige Verkäufer die auf den sog. Hersteller Verkäufer Workshops mit teilweise unrichtigen bzw. Halb-Informationen gefüttert werden tun ihr weiteres dazu.

Und dann kommt nach der Ersteinrichtung der neu angeschafften WLAN Geräte zu Hause die Erkenntnis, dass im Stockwerk darüber oder darunter bzw. 3 Zimmer weiter kaum noch ein stabiler WLAN Datendurchsatz erreicht wird.

Gerade die vielen Online-Gamer und Media Streamer sind dann enttäuscht und suchen bei uns und in den anderen Foren nach Hilfe. Die wir in vielen Fällen kaum erbringen können.

Zum Verständnis:

Bisheriges WLAN arbeitet lediglich im Halb-Duplex Mode. Kabel LAN dagegen im Voll-Duplex Mode.

Die von den Herstellern angepriesenen Datendurchsatzwerte ihrer WLAN Produkte wie z.B. 54 MBit, 108 MBit usw. sind reine Laborwerte und im "Normaleinsatz" kaum erreichbar bzw. niemals erreichbar. Man kann ca. 40 - 50 % locker von den Hersteller Brutto-Werten abziehen um so auf einen tatsächlichen Netto Datendurchsatz zu kommen. Bei einer dicken Wand und oder Stahlbetondecke wird es sich weiter reduzieren.
Und wer seinen WLAN Router mit seinem WLAN PC und/oder WLAN Laptop in einem Raum einsetzt, der benötigt kein WLAN, sondern kann ja sollte besser auf Cat-Kabel setzen.

WLAN hat sicherlich in vielen Bereichen seine Vorzüge. Z.B. die sog. WLAN Hotspots und auch wenn es um die Versorgung von mehreren auseinander liegenden Gebäuden, wie z.B. in ländlichen Gebiete geht. Und ja, auch in Haus- und/oder Wohnungsumgebungen. Aber eben nicht immer und nicht überall.

Das WLAN im Gegensatz zu Kabel LAN neben der erheblich minderen Stabilitätsqualität außerdem noch ein Sicherheitsrisiko darstellt ist sicherlich allen bekannt.

Ja, nun werden sich etliche fragen, warum schreibt der das alles, was habe ich als Endanwender denn noch für eine Alternative?

Die Alternative lautet:

"Powerline Communication (PLC)" auch "LAN over Power" und auch "HomePlug" genannt.

Es ist ein System, welches die Datenübertragung über das Haus- bzw. Wohnungsstromnetz transportiert. Der Einsatz kann mit den Home LAN over Power Systeme nur hinter dem Stromnetz eines Stromzählers erfolgen. Also nicht vom/zum Nachbarhaus bzw. der Nachbarwohnung.

Das sog. "PLC" war ursprünglich für die Datenübermittlung von z.B. ADSL über das Stromnetz der Energieversorger bis in die Räume der Haushalte entwickelt worden. Bis auf ein paar regionale Teste kam es nach meinem Kenntnisstand niemals flächendeckend zum Einsatz.

Div. Hersteller wie Allnet, Devolo, Lindy, MSI, Netgear, Zyxel u.w. allen voran die Chiphersteller haben das Potential von LAN over Power als Alternative zu WLAN erkannt und sog. "PowerLAN-Chips" entwickelt. D-Link Deutschland scheint eher weiterhin auf WLAN zusetzen, denn nach meinem Kenntnisstand bietet D-Link Deutschland kein Powerline System an.

Wie so oft waren die 1ten am Markt erhältlichen System recht teuer und vom Datendurchsatz (14 MBit Brutto) auch noch recht schwach. Das hat sich erfreulicherweise geändert. Es kamen dann die 85 MBit und nun sind bereits 200 MBit Brutto LAN over Power System erhältlich. Ebenso gibt es diese Systeme als WLAN-Adapter. Also WLAN dann nur noch von der Steckdose zum Rechner und nicht durchs ganze Haus.

Wichtige Hinweise:

a) Auch Powerline System arbeiten bis heute (noch) lediglich im Halb-Duplex Mode

b) Auch bei den Powerline System sind die angegebenen Durchsatzraten reine Bruttowerte. Auch da sollte man 50% abziehen um auf tatsächliche zu realisierende Werte zu kommen. Aber bei einem 200 MBit Brutto und demzufolge ca. 90 - 100 MBit/s Netto Powerline System wären es immerhin mehr als das ca. 2,5 fache eines 54 MBit WLAN bei jeweils besten Voraussetzungen. Nach meinem Kenntnisstand gibt lediglich MSI die theoretisch maximalen Netto-Datendurchsatzraten von 40 Mbit/s (brutto: 85 Mbit/s) und bei der 200 MBit Version mit bis zu 90 Mbit/s netto (brutto 200 Mbit/s) an.

c) Die Qualität der Powerline System ist abhängig von der Qualität des verlegten Haus-/Wohnungsstromnetzes. Man sollte diese Adapter auch nicht an Verlängerungskabel und/oder sog. Mehrfachsteckdosen mit Verlängerungskabel anschließen, sondern immer direkt in eine freie Wandsteckdose.

Die E-Leitungen das Stromnetz muss fachmännisch verbaut, verlegt sein. Sogenannte Hobbybastlerverlegungen nach dem Motto: "Karlchen geht in den Baushop und kauft Kabel und Dosen ein um dann das vorhandene Netz zu erweitern, sind ja nur 3 Adern" kann zu Störungen und/oder extremen Qualitätseinbußen bei den Powerline System führen. Allen voran sog. Oxidationen an Kabeln und/oder Kabelverbindungen (Lüsterklemmen etc.) in u.a. auch versteckten uralten Verteilerdosen. Also Achtung bei Altbauimmobilien in denen das E-Netz nicht in jüngster Vergangenheit "komplett" erneuert wurde.

d) Evtl. im/am gleichen Stromkreis angeschlossene Geräte, die entweder hohe Spannungsspitzen und/oder permanent hohe Stromaufnahmen in Watt erzeugen, können ebenfalls zu erheblich Einbußen und/oder Störungen beitragen. Also in Büros z.B. Kopiergeräte bzw. im Haushalt ein Staubsauger, eine Mikrowelle, ein großer LCD oder Plasma TV und auch teilweise Laserdrucker.

e) Die max. Reichweite innerhalb eine Stromkreises/einer Phase liegt je nach Hersteller bei ca. 200 bis 300 m (Kabellänge) begrenzt durch Stromzähler, FI-Schutzschalter und evtl. Umspannstationen. Was in Wohnungen und auch Eigenheimen sicherlich ausreichen sollte.

f) Auch bei Powerline Systeme gilt der Grundsatz. Es ist ein gutes System, aber nicht überall werden gleichgute Ergebnisse damit erzielt. Die jeweiligen Umgebungsfaktoren sind so vielschichtig, dass eine pauschale Leistungsgarantie ohne vorheriger Vor-Ort Tests niemals und auch niemand ins Blaue abgeben, garantieren kann. Das ist und war bei WLAN auch nicht anders.

Allerdings kann PowerLine/HomePlug in der heutigen Technik vor allen über größere Entfernung (200-300m Strom-Kabellänge), insbesondere durch Wände hindurch, eine erheblich stabilere und mithin auch deutlich schnellere IP-Verbindungen herstellen, als sämtliche derzeit bekannten WLAN-Lösungen!

Warum sollte man sich also mit WLAN Probleme beschäftigen, wenn es eine gute und vor allem wesentliche stabiliere/schnelle Alternative gibt Exclamation

-----------------------------------

Da es im Internet und auf den Herstellerseiten bereits etliches an z.T. guten Informationen zu Powerline System gibt, werden wir dieses nicht alles wiederholen, sondern Euch nach und nach entsprechende Link-Quellen zur Verfügung stellen. Auch auf die technischen Hintergründe von Powerline Communication (PLC) wollen wir hier absichtlich verzichten, denn auch dazu gibt es a) bereits etliches im Internet und b) ist es aus meiner Sicht auch unrelevant für den sog. Normalanwender. Denn der möchte lediglich, dass es einwandfrei bei ihm funktioniert.

Gerne könnt ihr Eure Fragen und auch Erfahrungen zu LAN over Power als auch selber Link-Quellen für alle Interessierte in unserem "LAN over Power - Powerline Systeme Bereich" reinstellen.

Bitte nimmt auch an unserer dazugehörenden Umfrage:

Umfrage: Habt Ihr ein Powerline (LAN over Power) System im Einsatz? - Hier Anklicken!

teil.

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BeitragVerfasst am: 14.10.2007 21:29    Titel: Antworten mit Zitat Nehme diesen Thread in Deine Bookmarks auf

Hier ein paar interessante Links zu den Powerline, LAN over Power und Homeplug Systemen:

Arrow Vergleichstest High-Speed PLC-Modems

Arrow CeBIT 2007 PLC-Report

Arrow Test PLC mit Hindernissen

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BeitragVerfasst am: 14.10.2007 21:37    Titel: Antworten mit Zitat Nehme diesen Thread in Deine Bookmarks auf

Sowie:

Arrow http://de.wikipedia.org/wiki/Homeplug_AV

Arrow http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gerfrequenzanlage

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BeitragVerfasst am: 15.10.2007 13:08    Titel: Antworten mit Zitat Nehme diesen Thread in Deine Bookmarks auf

Wie so oft in der IT-Welt gibt es auch bei den Powerline Systeme inzwischen drei Standards die untereinander nicht kompatibel sind.

Inzwischen hat sich der "HomePlug" Standard auf Basis der InTellon Chipsätze durchgesetzt. Dieses ist am Kompatibilitätslogo:



http://www.homeplug.org/home/

zu erkennen.

Da nicht alle Powerline Adapter dem HomePlug AV Standard entsprechen, sollte man sich vor dem Kauf immer dazu sachkundig machen, denn nicht immer findet sich eins der obenstehenden HomePlug AV Logos auf den Verpackungen und/oder in den Dokumentationen.

http://www.homeplug.org/products/mark/

http://www.homeplug.org/about/roster/

Powerline Adapter der Firmen Devolo, Digitus, Level One, Linksys, MSI, Zyxel entsprechen in der Regel dem HomePlug AV Standard. Arbeiten also alle mit dem InTellon Chipsatz und sollen (angeblich) untereinander für den Datenaustausch kompatibel sein. "Angeblich" deswg. weil wir es bisher nicht getestet haben. Aus meiner Sicht macht es allerdings keinen Sinn Powerline Adapter unterschiedlicher Hersteller gemischt zu betreiben.


In den Powerline Adapter des 2ten Standard "UPA Plug Tested" der Universal Powerline Association (UPA) ist ein DS2 Chipsatz verbaut. Diese Geräte sind NICHT kompatibel zu den Powerline Adapter des vg. HomePlug AV Standard. Dazu gehören u.a. die Powerline Adapter der Firmen Allnet, Netgear und Secomp die mit dem DS2 Chipsatz bestückt sind.

Die meisten UPA Powerline Adapter werden von der taiwanesischen Firma AcBel Polytech Inc. hergestellt. Dazu gehören auch die beiden Adapter von D-Link, die nicht in Deutschland erhältlich sind.

Laut einem c´t Test aus dem Heft 10/2007 sollen/können einige der UPA Powerline Adapter mit verbautem DS2 Chipsatz allerdings wegen fehlenden Notchings den Kurzwellenamateurfunk stören.

Der 3te Standard ist der Panasonic HD-PLC Standard. Auch wenn angeblich Hersteller wie Pioneer oder Toshiba inzwischen HD-PLC-Adapter in ihre Heimelektronik-Geräte integrieren, so ist dieser Standard bis heute eher eine Nische.

Weitere Infos und Tests finden sich u.a. auch hier:

Arrow http://www.tomsnetworking.de/content/reports/j2007a/report_cebit2007_plc/index.html

Nach heutigem Stand wird sich, allen voran in Europa, sicherlich der erstgenannte HomePlug AV Standard durchsetzen. Das liegt u.a. auch daran, dass der Dt. Hersteller devolo seit Jahren federführend an der Entwicklung von HomePlug AV kompatiblen PowerLine Adapter arbeitet und div. gute PowerLine Adapter Produkte anbietet. U.a. auch eine Powerline 54 MBit/s Wireless Extender Version.

Da vor allem die 200 MBit/s devolo Powerline Geräte in allen mir bekannten Tests im oberen Segment sehr gut abgeschnitten habe, und die Dokumentationen von devolo erstklassig sind, sind die devolo 200 MBit/s HighSpeed Powerline Adapter meine Empfehlung.

Wer sich für Geräte anderer Hersteller entscheidet sollte aus meiner Sicht darauf achten, dass diese dann auch dem o.g. HomePlug AV Standard entsprechen.


Zuletzt bearbeitet von Gairigo am 30.10.2007 17:12, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 30.10.2007 16:38    Titel: Power-LAN Praxis-Bericht Antworten mit Zitat Nehme diesen Thread in Deine Bookmarks auf

Hallo,
ich möchte an dieser Stelle diesen Sammelthread meines Kollegen dazu nutzen, hier einen kleinen Praxis-Bericht meines PowerLAN-Systems bei mir zu Hause vorzustellen.



Hardware:
Ich habe mich für das PLA-400 Starterkit von Zyxel entschieden. In diesen Geräten ist der weit verbreitete Intellon-Chipsatz verbaut. Daher sind die Geräte auch mit allen anderen PowerLAN-Adaptern kompatibel, die ebenfalls diesen Chip verwenden. Dadurch kann ich mein PowerLAN-Netz bei Bedarf in Zukunft auch mit Adaptern anderer Hersteller erweitern, und bin nicht einzig und allein auf diese Zyxel-Geräte festgelegt.
Des Weiteren hat mir an diesen Geräten die Bauform sehr gut gefallen. Das Gerät wird über ein Standard-Eurokabel mit dem Stromnetz verbunden, wodurch mir kein dickes Steckergehäuse sämtliche benachbarten Steckdosen belegt. Und zu guter letzt kann ich das Gerät mit samt Netzwerkanschluss auch einige Zentimeter von der optimalen Steckdose entfernt aufstellen.

Umgebung:
Bis auf eine einzige Ausnahme ist unser komplettes Heimnetzwerk bereits über Cat5e auf Gigabit-LAN Basis verkabelt. Ich würde auch nach wie vor wo es nur irgendwie machbar ist (inklusive Gebrauch einer Schlagbohrmaschine), am guten alten Kabel-Ethernet festhalten. Denn so gut die neuen alternativen Netzwerktechniken aus sein mögen, an die Geschwindigkeit und vorallem Zuverlässigkeit eines normalen Ethernets werden diese nie herankommen.
Um nun aber auch das Wohnzimmer an das Heimnetzwerk anzuschließen, fiel nun die Möglichkeit eines klassischen Kabel-Ethernets flach. WLAN schied auch aus, da es dort auf Grund des immer voller werdenden Frequenzbandes immer wieder zu Störungen, Aussetzern und Einbrüchen der Geschwindigkeit kommt. Des Weiteren ist die Reichweite von WLAN durch die gesetzliche Beschränkung der Sendeleistung auf 100mW auch nicht unbedingt für die Abdeckungen eines kompletten Haushaltes ausreichend.
Nach Abwegen sämtlicher Vor- und Nachteile entschied ich mich also für das o.g. PowerLAN-System. Der eine Adapter ist am zentralen Gigabit-Switch des Hausnetzwerkes angeschlossen, der andere am Wohnzimmer-Switch. Somit stellen die PowerLAN-Bridge eine transparente Netzwerkbrücke zwischen den beiden Switches her. Die PowerLAN-Adapter befinden sich in voneinander getrennten Stromkreisen, liegen aber nach einer Umbaumaßnahme mittlerweile immerhin auf der selben Phase. Mit den PowerLAN-Adaptern der aktuellen Generation ist es grundsätzlich aber auch möglich, ein PowerLAN-Netz über mehrere getrennte Phasen hinweg zu betreiben, hierbei musste ich aber leichte Performance-Einbrüche feststellen.

Latenzzeit (Ping):
Ein wichtiges Merkmal in einem Netzwerk, über das interaktive Anwendungen wie z.B. Internettelefonie laufen, ist die Latenzzeit. Als solche bezeichnet man die zeitliche Verzögerung, die bei der Übertragung über das Netzwerk auftritt. Landläufig ist dies wohl eher unter dem Begriff ping bekannt. Dieses Netzwerkprogramm schickt ein ICMP-Paket an einen Rechner am anderen Ende der Leitung, und misst die Zeit die vergeht, bis das Paket von diesem zweiten Rechner zurückgeschickt und vom ersten Rechner wieder empfangen wird. Vernachlässig man die Reaktionszeit auf den Rechnern selber, ist die Ping-Zeit also das Produkt der doppelten Latenzzeit. In einem klassischen Ethernet-Netzwerk liegt diese Latenzzeit bei konstant unter einer Millisekunde. Bei Anfragen über einen ADSL-Anschluss über das europäische Internet liegt diese Zeit üblicherweise irgendwo im zweistelligen Millisekundenbereich.
Bei Messungen der Latenzzeit über die neue PowerLAN-Brücke musste ich nun feststellen, dass sich die Latenzzeit gegenüber einer direkten Ethernet-Verkabelung nun um etwa 2ms erhöht. Diese Verzögerung kommt dadurch zustande, dass die Ethernetpakete zuerst in eine für das Stromnetz geeignete Trägerfrequenz moduliert und anschließend von der PowerLAN-Bridge am anderen Ende wieder demoduliert werden müssen; und dieser Vorgang kostet eben einfach Zeit. Verglichen mit einem klassischen Ethernet mögen einem diese 2ms nun unendlich groß vorkommen, vergleicht man diese allerdings mit der im Internet üblichen Latenzzeit, so wird man sehr schnell feststellen, dass die Vergrößerung der Latenzzeit durch die PowerLAN-Adapter absolut vernachlässigbar ist. Und zu guter letzt spürt man im Alltagsbetrieb eine Verzögerung um im schlimmsten Falle 5ms auch absolut gar nicht, da das zeitliche Auflösungsvermögen des menschlichen Auge bei >50ms liegt. Auch bei einem Telefonat sind Verzögerungen um bis zu 100ms nicht wahrzunehmen.
=> Was die Latenzzeit betrifft, grünes Licht für das PowerLAN.

Geschwindigkeit (+Exkurs TCP/UDP):
Der wichtigste Punkt, den wohl auch die meisten Anwender interessieren dürfte, ist nun die tatsächliche Geschwindigkeit, mit der sich Daten über ein solches PowerLAN-Netzwerk übertragen lassen. Oder anders gefragt: Wie stark bremst eine PowerLAN-Bridge ein bereits vorhandenes FastEthernet (mit in der Praxis gängigen 90 Mbit/s) aus?
Wer jetzt ins Grübeln gerät, warum ein Produkt, das 200 Mbit/s verspricht, eine Leitung mit 90 Mbit/s ausbremsen soll, ganz einfach. Denn diese vom Hersteller beworbenen 200 Mbit/s sind Geschwindigkeiten, die nur unter ganz speziellen Laborbedingungen erreichbar sind. Im normalen Betrieb wird man diese Werte garantiert nie auch nur annähernd erreichen.
Ein weiteres Merkmal von PowerLAN ist, dass dieses wie WLAN Übertragungen nur im Halb-Duplex Modus zulässt. Ein klassisches Ethernet kann dank getrennter Adern für Sende- und Empfangsrichtung zu jedem beliebigen Zeitpunkt gleichzeitig Daten senden um empfangen. Man spricht hierbei von Voll-Duplex. Beim Halb-Duplex kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt nur entweder ein Paket gesendet oder empfangen werden.
Für die Übertragung von Daten innerhalb eines Netzwerkes gibt es im Großen und Ganzen zwei wichtige Protokolle. UDP und TCP. UDP stellt das einfachere von beiden da. Ein UDP-Paket besteht vereinfacht nur aus der Quell- und Zieladresse, sowie der Nutzdaten des Paketes. Dieses Paket wandert nun durch das Netzwerk und kommt hoffentlich irgendwann an seinem Ziel an. Geht ein Paket auf diesem Weg irgendwo aus welchem Grund auch immer verloren, so bekommt dies weder der Absender noch der Empfänger des Paketes mit. Aus diesem Grund wird UDP im Alltag eines Netzwerkbenutzers nur in seltenen Ausnahmefällen verwendet. TCP arbeitet hierbei etwas anders, da jedes empfangene Paket vom Empfänger bestätigt werden muss. Kommt nun also ein TCP-Paket beim Empfänger an, schickt dieser ein sogenanntes ACK-Bestätigungspaket an den Absender zurück. Dieser schickt das nächste TCP-Paket erst los, wenn er das ACK-Paket des vorangegangenen Paketes empfangen hat. Empfängt der Absender innerhalb einer gewissen Zeitspanne kein ACK-Paket, so wird von einem Paketverlust ausgegangen und das Paket wird erneut verschickt. Hierdurch kann das Protokoll TCP garantieren, dass auch tatsächlich jedes Paket ankommt. Des Weiteren wird durch das Abwarten des ACK-Paketes als Nebeneffekt automatisch eine sinnvolle Übertragungsgeschwindigkeit hergestellt.
Wer nun bis hierhin aufmerksam mitgelesen hat, dem dürfte nun klar sein, warum Übertragungen über das TCP-Protokoll bei PowerLAN und WLAN die Geschwindigkeit verringern. Denn auf Grund des Halb-Duplex Modus muss der komplette Download erst einmal warten, bis das ACK-Paket wieder zurück zum Absender transportiert wurde.
=> Lange Rede kurzer Sinn: In meiner o.g. Umgebung komme ich bei TCP-Anwendungen auf eine Übertragungsrate von guten 4 MB/s, oder umgerechnet 32 Mbit/s. Ein aktuelles PowerLAN kann also ein gutes Drittel der Leistung eines FastEthernets bieten. Diese Werte sind nun natürlich nicht pauschal für sämtliche PowerLAN-Installationen anzuwenden, denn in jedem Haushalt ist das Stromnetz wieder anders aufgebaut.
Zu Testzwecken habe ich auch die Geschwindigkeit bei Verwendung von UDP gemessen. Hierbei komme ich auf 4,5 MB/s bzw. 36 Mbit/s im Mittel. Da es aber bei PowerLAN durch die vielen anderen elektrischen Verbraucher innerhalb des Stromnetzes auch immer wieder zu kleinen Störungen kommen kann, empfiehlt sich der Einsatz von UDP über PowerLAN nicht wirklich, um so durch Paketverluste verursachten Datenverlust vorzubeugen. Da im Alltag aber sämtliche verwendeten Dienste TCP benutzen, egal ob HTTP, FTP, SMTP, POP3, IMAP, CIFS, ist der Anwender hier auf der sicheren Seite. Lediglich Multimedia-Realtime-Streams (sog. RTP) werden über UDP abgewickelt. Hierzu zählt auch VoIP. Dort ist die Übertragungsrate mit 0,1 Mbit/s aber so gering, dass es hierbei zu keinen wahrnehmbaren Paketverlusten auf der PowerLAN-Leitung kommt.
=> Was die effektive Geschwindigkeit betrifft, ist man mit einem PowerLAN der aktuellen Generation für so gut wie alle Anwendungen gerüstet. Für das Surfen im Internet reichte bereits die Leistung der älteren PowerLAN-Adapter, die aktuellen Geräte bringen nun aber auch genügend Reserven für multimediale Anwendungen jeder Art mit.

Arrow Fazit
Die PowerLAN-Systeme haben in ihrer aktuellen 200MBit-Generation durchaus das Zeug dazu, um das Kabel-Netzwerk an Stellen erweitern zu können, wo das Verlegen eines Kabels einfach nicht möglich ist. Die vier wichtigsten Punkte (Reichweite, Zuverlässigkeit, Latenzzeit, Geschwindigkeit) stufe ich hierbei bei den aktuellen Geräten als durchaus brauchbar ein.
Vor dem Kauf sollte man nur sicher gehen, dass man ein Gerät der 200MBit-Generation mit Intellon-Chipsatz erwirbt, um so eine gewisse Zukunftssicherheit zu haben.
Des Weiteren sollte man den Ort, an dem man die PowerLAN-Adapter das PowerLAN-Signal in das Stromnetz einspeißen lässt, gut überdenken. Tabu sind auf jeden Fall Mehrfach-Steckdosenleisten, oder Wandsteckdosen, bei denen in direkter Nähe ein anderer störender Verbraucher angeschlossen ist. Wenn man die PowerLAN-Adapter aber weit weg von anderen elektrischen Geräten im eigenen Stromnetz aufstellt, hat man gute Chancen, das PowerLAN-Signal im gesamten Haushalt abgreifen zu können.
Vor einer Vernetzung des kompletten Haushaltes mittels PowerLAN sollte aber noch beachtet werden, dass ein PowerLAN-Netzwerk ähnlich funktioniert wie ein Ethernet, das nicht geschwitched ist, sondern durch Hubs miteinander verbunden ist. Das heißt, dass ein PowerLAN-Adapter ein bestimmtes Paket nicht einfach gezielt an einen anderen PowerLAN-Adapter senden kann, sondern dieses lediglich in das gesamte Stromnetz einspeißen kann. Dies führt nun dazu, dass zu jedem beliebigen Zeitpunkt das PowerLAN-Netzwerk nicht nur auf Halb-Duplex beschränkt ist, sondern auch immer nur eine einzige PowerLAN-Station gleichzeitig senden kann. Bei einem PowerLAN-Netzwerk mit mehreren Adaptern und erhöhtem Durchsatz kann sich dies dann durchaus nachteilig bemerkbar machen. Dies trifft übrigens genauso auch auf WLAN zu, da die Funkwellen sich auch nicht in eine bestimmte Richtung beschränken lassen. Es ist also nach wie vor empfehlenswert, wo es nur irgendwie geht, auch weiterhin auf das klassische Kabel-Ethernet zu setzen, und die alternativen Netzwerktechniken nur dort einzusetzen, wo es nicht anders geht.
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Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. DIR615 als WLAN AP im bestehenden Netzwerk djmugge DIR-300 / DIR-301 / DIR-320 / DIR-600 / DIR-615 / DIR-635 / DIR-645 / DIR-652 / DIR-655 / DIR-665 / DIR-685 / DIR-815 / DIR-825 / DIR-855 DSL Gateway WLAN Router 1 28.09.2014 01:14 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Langsame Geschwindigkeit mit USB WLAN Stick Tom3000 Sonstige D-Link Gateway Router 1 16.08.2014 19:45 Letzten Beitrag anzeigen
Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. 14.11.2013: Privat-Router als öffentliches WLAN: Kabel Deutschland will Homespots standardmäßig aktivieren Gairigo I-Net Provider News 0 14.11.2013 19:39 Letzten Beitrag anzeigen
Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. 02.09.2013: FRITZ!Box mit Gigabit-Ports und Gigabit-WLAN im Handel Gairigo News & Infos rund um I-Net & IT 0 02.09.2013 13:51 Letzten Beitrag anzeigen
Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. WLAN Stick am DNS-320L? Klaus D-Link DNS-320L ShareCenter Cloud 1 08.07.2013 12:06 Letzten Beitrag anzeigen
Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. 25.05.2013: Sicherheitsexperte: Uraltes WLAN-Einfallstor noch immer offen Gairigo WLAN News & Infos 0 24.05.2013 11:02 Letzten Beitrag anzeigen


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