Verfasst am: 22.02.2009 21:44 Titel: DIR-615 Problem: Selbstständiger Reboot (für Leute mit ausreichend Zeit zum lesen)
Betreffende Geräte (incl. Hersteller-, Hardware Revision- sowie Firmware Version- und Build -Angaben): DIR-615 HW B2, FW aktuell 2.25
Betreffender WLAN-Client Adapter (incl. Hersteller-, Hardware Revision- sowie Treiber Versions- und Build Angaben):
Welche WLAN-Verschlüsselung ist aktiviert?: WPA-PSK
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Betriebssystem & ServicePack: Windows XP Pro SP3, Windows 2000 SP4, Ubuntu 8.10
I-Net Browser: Firefox, IE7
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Provider & Zugangsart: Arcor (Vollanschluss)
MTU-Wert im Router: 1488
MRU-Wert im Modem/Modem-Router:
VPI-Wert im Modem/Modem-Router:
VCI-Wert im Modem/Modem-Router:
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Ist eine Software-Firewall vorhanden (auch wenn deaktiviert)?: Ja, wie unterstehend angegeben:
Software-Firewall: Sygate
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Ist Filesharing im Einsatz?: Nein
Filesharing-Programm u. Vers.:
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Wie bezeichnest Du Deinen LAN/WLAN Wissensstand?: Fortgeschritten (= ich richte permanent Netzwerke ein oder bin gelernter Fachinformatiker)
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Was hast Du gemacht und/oder installiert, bevor das Problem aufgetreten ist?:
DIR-615 gekauft
Was hast Du bereits versucht, um das Problem zu lösen?:
FW Update von 2.24DE auf 2.25
Den Rest siehe unten.
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Und hier nun meine detailierte Fehlerbeschreibung und Nachricht:
Hallo,
und wieder mal ich mit meinen seltsamen Problemen:
Ich habe ja neuerdings auch einen DIR-615.
Nach so einigen Anfangsproblemen, die aber inzwischen gelöst sind (Gairigo sei Dank) schlage ich mich allerdings immer noch mit nicht reproduzierbaren Reboots des DIR-615 herum.
Also zum Problem:
DIR-615 an Arcor 200 Modem - alle paar Minuten bootet der Router neu.
Zuerst wechselt die WAN Lampe von grün auf rot -einige Sekunden später erfolgt der Reboot.
Danach funktioniert es wieder einige Minuten - dann wieder das gleiche Spiel.
Die Zeitabstände sind unterschiedlich - zwischen 2 Minuten und 15 Minuten.
Kein LOG Eintrag im Router - immer nur Systemstart, PPPoE Verbindungsaufbau aber keine Fehler.
So ein ähnliches Problem hatte ich vor einiger Zeit mal mit meinem alten 624+ B1 - damals war es ein Temperaturproblem = ich hatte den 624+ ohne Zwischenraum direkt auf der Wand und dies mochte er nicht.
Dieses Ursache kann ich dieses Mal ausschließen - ich habe den DIR615 sogar bei -5 Grad draußen auf der Fensterbank gehabt - er macht es trotzdem.
Zuerst mal den Tipp von Gairigo befolgt (die Sache mit der manuellen Konfiguration und dem Umstellen auf statische IP usw. - hat nicht funktioniert.
Beim 1.Mal habe ich schon geglaubt: Klappt ! Nach rund 15 Minuten fing es aber wieder an.
Mein 1.Verdacht: Netzteil
Ausprobiert:
2 Original-Netzteile der beiden 624+ die ich besitze - keine Änderung
2 andere Netzteile mit 5V 2500mA - keine Änderung
Labornetzteil, 5 Volt, 35A - keine Änderung
Mein 2.Verdacht: Der Router selbst
Ausprobiert:
DI-624+ HW B1. FW 2.07 - stabil, keine Verbindungsabbrüche
DI-624+ HW A1. FW 1.01 - stabil, keine Verbindungsabbrüche
Netgear VPNT834 FW 1.0.51 - stabil, keine Verbindungsabbrüche
Mein 3.Verdacht: DSL Modem
Arcor Speedmodem 200 (ist ein Lucent CELL 19A BX-AR Rev.3) ab
Arcor Speedmodem 50 (ist ein Lucent Cell 21A BX AR Rev.1) dran - immer noch Abbrüche beim DIR-615
Speedmodem 50 mit allen anderen Routern durchprobiert - stabil
Telekom Speedport 200 von meiner T-Systems Leitung (habe ich auch noch, dienstlich, SDSL2000) ab und an die Arcor Leitung dran
- mit dem DIR 615 Verbindungsabbrüche mit den anderen Routern nicht.
Jetzt war ich mit den Verdächtigungen am Ende und es wurde nur noch "versucht".....
1.Versuch:
DIR-615 nicht an die Arcor Leitung sondern an die T-Systems Leitung mit Speedport 200 - er macht es immer noch !
2.Versuch:
DLink Support, Mail, Problem geschildert um Hilfe gebeten.
Man hat wenigstens schon mal zurückgefragt, welchen DSL Anbieter ich habe.
3.Versuch:
Arcor Technik Support direkt (nicht das Call Center) - Port Reset für die Arcor Leitung machen lassen - bringt nichts, der DIR615 macht es immer noch.
Arcor schickt mir aber kostenlos ein neues Modem - vielleicht liegt es ja an dem alten Modem meinte der Techniker - wenn er meint - mir egal.
4.Versuch:
T-Systems Technik, DIR-615 an die T-Systems Leitung, Überwachung + Log ein.
Ergebnis: Leitung ist absolut stabil, Dämpfung ok, keine Unterbrechung, keine Trennung von außen = der Client trennt, das Modem bleibt dran.
Ich möchte daher Leitung und Modem als mögliche Fehlerursache ausschließen und habe mich auf den 615 selbst konzentriert.
Festgestellt habe ich: Er macht es nur dann, wenn im WAN Port ein Patchkabel gesteckt ist und dieses an einem beliebigen DSL Modem hängt.
Er macht es unabhängig davon, ob das angeschlossene Modem eine Verbindung zum Splitter hat.
Er macht es nicht, wenn im WAN Port kein Kabel steckt.
Er macht es nicht, wenn im WAN Port ein Kabel steckt, dieses aber nicht an einem Modem angeschlossen ist.
Er macht es unabhängig davon wie viele Clients in den LAN Ports stecken.
Er macht es sowohl mit FW 2.24 wie auch mit FW 2.25
Er macht es nach einem Hardware-Reset
Er macht es egal ob mit Wizzard oder manuell eingestellt
Und ich bin jetzt vollkommen ratlos !
Würde ich die Kiste aufbekommen, würde ich mal nach einem ausgebeulten Kondensator suchen (meine letzte Idee).
Die Schrauben hatte ich schon raus, habe aber diese Kiste nicht öffnen können.
Hat vielleicht noch jemand eine Idee und diese lautet nicht: "Ab in die Tonne" ?
Ach ja: Brennt nicht - hat Zeit ! Ich habe genügend Router zur Auswahl ...... die auch funktionieren.
grundsätzlich gebe ich dir Recht.
Allerdings ärgert es mich wahnsinnig, dass dieses "Ding" nicht so funktioniert, wie es eigentlich funktionieren soll.
Die investierte Zeit lasse ich mal außen vor - würde ich Gerätewert gegen Zeit aufrechnen, dann wäre die Kiste schon nach weniger als 1 Stunde in die Tonne gewandert.
Ich frage mich aber "warum" bzw. "gibt es eine Lösung" und bin ich nur zu dumm oder zu blöd, diese zu finden.
So ganz alleine bin ich wohl nicht mit diesem Problem - wenigstens, wenn ich hier oder unter Google mal nach DIR-615 suche.
Nach meiner Ansicht liefert DLink keine Geräte aus, die nicht funktionieren - warum macht es mein DIR615 und hundert andere DIR615 funktionieren scheinbar problemlos.
Ich hänge Ende kommender Woche mal einen 635er (vom Kollegen zu Hause) an meine Leitung und meinen 615er mal an die Leitung beim Kollegen.
Mal sehen, was dann ist.
Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee bis dahin - dann kann ich mir die 120km Fahrt sparen.
RPU hat folgendes geschrieben:
Also bitte noch nicht schließen.
@RPU
Nein, wir (unser System) schließ(t)(en) doch nicht vor 30 Tage ohne neuen Beitrag! :wink:
Du hast mit Deinen Anmerkungen vollkommen Recht. Allerdings halte ich "persönlich" den D-Link DIR-615 nicht für einen guten Gateway Router. Und deswg. kommt so ein Modell auch nicht in eine Kunden und/oder Freunde/Bekannten Infrastruktur bei mir.
soeben hat sich der "Original" D-Link Support gemeldet !
Zitat:
haben wir folgende Antwort für Sie:
*********************************************************************************************
Ohne einen Kaufbeleg haben Sie leider keinen Garantieanspruchu.
Dennoch sollten Sie ein Firmwareupdate probieren, um möglicherweise dadurch das von Ihnen genannte Problem zu lösen:
ftp://ftp.dlink.de/dir/dir-615/driver_software/DIR-615_fw_revb_225DEb01_ALL_de_20080513.zip
Zitat Ende.
Was ich davon halte, brauche ich wohl nicht näher zu erläutern.
Ich habe den Herrschaften ein paar sehr "nette" Zeilen dazu geschrieben.
Das, was ich ihnen eigentlich schreiben möchte, verbietet mir meine Erziehung - leider.
Und da habe ich doch mal geglaubt, DLink würde unter Support auch das verstehen, was dieses Wort bedeutet.
Den Rest spare ich mir lieber - sonst werde ich noch ausfallend.
RPU hat folgendes geschrieben:
1) soeben hat sich der "Original" D-Link Support gemeldet !
Zitat:
haben wir folgende Antwort für Sie:
*********************************************************************************************
Ohne einen Kaufbeleg haben Sie leider keinen Garantieanspruchu.
Dennoch sollten Sie ein Firmwareupdate probieren, um möglicherweise dadurch das von Ihnen genannte Problem zu lösen:
ftp://ftp.dlink.de/dir/dir-615/driver_software/DIR-615_fw_revb_225DEb01_ALL_de_20080513.zip
Zitat Ende.
2) Was ich davon halte, brauche ich wohl nicht näher zu erläutern.
Ich habe den Herrschaften ein paar sehr "nette" Zeilen dazu geschrieben.
Das, was ich ihnen eigentlich schreiben möchte, verbietet mir meine Erziehung - leider.
Und da habe ich doch mal geglaubt, DLink würde unter Support auch das verstehen, was dieses Wort bedeutet.
Den Rest spare ich mir lieber - sonst werde ich noch ausfallend.
Moin RPU
1) Diese D-Link Antwort ist schon deswg. Mompes, weil, hätte der D-Link Mitarbeiter vorher einen Blick in das eigene Change Log gemacht, dann hätte er folgendes gelesen:
Zitat: DIR-615 B2 2.25DE Release Notes
V 2.25DE, 2008/05/13
1. Pass VISTA LOGO TOOL DTM 1.2
2. ADD HNAP1.1
Da steht nämlich nichts von sowas wie: "Fixed reboot problem" drin!
2) Ich kann Deine Verärgerung sehr gut verstehen. Du bist aber nicht der Einzigste und wirst auch sicherlich nicht der Einzigste bleiben der berechtigte Kritik an der Vorgehensweise des dt. D-Link Supports hat bzw. haben wird. Nach meinem Kentnisstand hat D-Link Dt. gene Ende 2008 etliche langjährig beschäftigte Supporter entlassen. Diese waren schon aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit bei D-Link hochqualifiziert. D-Link Dt. setzt aus Kostengründen nun verstärkt Studenten, meist ohne jedwelcher Vorkenntnisse und schon garnicht was D-Link Produkte betrifft, die den Support als Nebebjob machen, ein. Was dann dabei rauskommt, hast Du ja nun selbst erfahren dürfen.
:arrow: D-Link sucht Studenten für den 1st Level Support (Help Desk)
ja - dieses Verfahren (Studenten etc.) kenne ich - leider - zur Genüge.
Arcor z.B. hatte früher einen nach meiner Ansicht guten Support.
Inzwischen bedient man sich sich eines Call-Centers um die üblichen Newbie Fragen schon im Vorfeld abzuwimmeln.
Das Call Center leitet dann die Anfrage nach eigenem Ermessen weiter oder nicht weiter.
In diesem Fall bin ich allerdings im Vorteil - ich habe die richtige Telefonnummer für den Technik Support von Arcor.
Es kommt zwar meist die Frage: "Woher haben sie denn diese Nummer....?" - dies kann ich aber immer "richtig" beantworten.
Fakt: Es wird "Support" geleistet.
Die andere Methode (via Call Center) habe ich zum Spaß auch mal ausprobiert --- eine Katastrophe = es wurde "vom Pferd" erzählt....
Dito beim "rosa Riesen" - ich habe aus beruflichen Gründen hier noch einen T-Systems SDSL Anschluss, da ich sonst mit dem Upstream nicht hinkomme.
Als damals die Überlegung mit der 2. Leitung zu Hause (zusätzlich zu Arcor) bei uns aufkam, kann ich mich noch an die Aussage der zuständigen Mitarbeiterin erinnern.
"Nehmen wir besser einen T-Systems Business Anschluss - dann können wir den eigenen Support beauftragen und sind nicht auf T-Online angewiesen.
Recht hat sie gehabt - Es gibt einen großen Unterschied, ob es T-Systems oder T-Online ist.
Dies fängt bei der Reaktionszeit an und hört bei der Antwort auf.
Ich habe bei Support durch T-Systems noch niemals eine "blöde" oder überflüssige Frage beantworten müssen !
Bei T-Online (wenn ich irgendwo auf einen solchen Anschluss stoße) sieht dies ganz anders aus - Fragen nach OS und nach den Einstellungen etc. sind an der Tagesordnung.
Verstehen kann ich es allerdings auch: Woher soll der Support Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung den Kenntnisstand des Anrufers kennen ?
Er / Sie muss ja zuerst mal die üblichen Fehler ausschließen um überhaupt einen Support bieten zu können.
Ist schon so ein Leid - vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, einen Support für Fortgeschrittene zusätzlich zum Support für "Normaluser" anzubieten.
Zum Thema zurück:
Ich habe eine weitere Möglichkeit ausgeschlossen: Am Splitter liegt es auch nicht !
Weder der von Arcor, noch der montierte von T-Net ist die Fehlerursache.
Auch 2 neue (gerade aus der Verpackung) ändern nichts.
Mit Modems bin ich auch weiter - 2 weitere ausprobiert - keine Änderung.
Es gibt aber eine Änderung:
Das Verhalten (Reboot) tritt nur dann auf, wenn das angeschlossene Modem eine Verbindung zum Splitter hat = wenn die Leitung nicht nur zwischen Modem und Router sondern auch die zwischen Modem und Splitter technisch vorhanden ist und die Leitung auch aktiv ist.
Ist die Leitung zwischen Splitter und Modem nicht vorhanden oder der Splitter selbst nicht verbunden bleibt der Router an.
Dies habe ich bisher nicht bemerkt oder übersehen oder falsch interpretiert !
Jetzt frage ich mich: Vielleicht doch nur irgendeine Einstellung am Router ?
Mein Verdacht geht in Richtung QoS, SIP oder time.
Alternative: Der Router hat Probleme mit dem Sync Signal der Modems - er erkennt es nicht und will nochmal connecten - aber warum ?
Seit wann beurteilt ein Router ohne eingebautes Modem, wie das externe Modem arbeitet ?
Warum sollte gerade dieser Router das machen (bzw. verwerfen) und alle anderen machen es nicht ?
Im Moment kann ich aber nicht testen - ich brauche beide Leitungen funktionsfähig und stabil.
Meine "netten" Zeilen an DLink habe scheinbar doch gewirkt.
Jetzt frage ich mich: Habe ich aus Versehen meine Dienst-EMail Adresse verwendet ?
Nachgesehen: Habe ich nicht.
Trotzdem:
Zitat:
haben wir folgende Antwort für Sie:
*********************************************************************************************
Es tut uns leid, wenn wir Sie in unserer ersten Antwort missverstanden haben, jedoch wirkt das Problem, dass Sie mit diesem Router tatsächlich nach einem Hardwareproblem haben. Wir können Ihnen hierbei aus betriebstechnischen Gründen weder Spezifikationen zum Kondensator noch den Schaltplan des Routers zur Verfügung stellen. Auch verlieren Sie mit Öffnen des Gerätes jegliche Garantieansprüche.
Deshalb zum Austauschverfahren:
In der Regelkönnen wir tatsächlich ohne einen Kaufbeleg keinen Garantieanspruch zur Verfügung stellen. In diesem Fall machen wir aber eine Ausnahme. Haben Sie bei Ihrem Ebay-Verkäufer das Gerät über einen Händler oder Privatanbieter bekommen? Bei einem Händler müssten Sie eine Rechnung dazu erhalten haben. Ansonsten nennen Sie uns bitte das Datum des Kaufs bei Ebay.
Zitat Ende
Ein paar Tage nehme ich mir noch zur Fehlersuche - ich will es wissen.
Dann schicke ich die Kiste ein.
RPU hat folgendes geschrieben:
1) Verstehen kann ich es allerdings auch: Woher soll der Support Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung den Kenntnisstand des Anrufers kennen ?
Er / Sie muss ja zuerst mal die üblichen Fehler ausschließen um überhaupt einen Support bieten zu können.
Ist schon so ein Leid - vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, einen Support für Fortgeschrittene zusätzlich zum Support für "Normaluser" anzubieten.
2) Zum Thema zurück:
Es gibt aber eine Änderung:
Das Verhalten (Reboot) tritt nur dann auf, wenn das angeschlossene Modem eine Verbindung zum Splitter hat = wenn die Leitung vorhanden ist.
Ist die Leitung zwischen Splitter und Modem nicht vorhanden bleibt der Router an.
Dies habe ich bisher nicht bemerkt oder übersehen !
Jetzt frage ich mich: Vielleicht doch nur irgendeine Einstellung am Router ?
Mein Verdacht geht in Richtung QoS, SIP oder time.
@RPU
1) Und genau u.a. auch da liegt der Support Hase im Pfeffer. IT Ferndiagnose, Fernsupport ist schon kompliziert genug und dazu bedarf es eben Supporter die qualifiziert sind und Erfahrung haben. Zumal die meisten Privatanwender verständlicherweise oftmals nicht einmal wissen welche Gerätschaften etc. etc. sie selber haben. Und wenn eine Firma wie D-Link Nebenjob Studenten für ihren 1st Level also den Endkunden Support einsetzt, die erst einaml 3 Tage einem anderen Studenten über die Schulter schauen (Auch Anlernung genannt!) und dann auf die Endkunden losgelassen werden, dann kann der Support nicht anständig funktionieren, nicht anständig durchgeführt werden. Und als Ergebnis sind die Endkunden, siehe in Deinem Fall, dann verständlicherweise enttäuscht und genervt.
Nichts gegen Studenten, aber wenn eine große IT Firma wie D-Link den Endkunden IT-Support größtenteils von Nebenjob Studenten und nicht von qualifizierten und vor allem geschulten Technikern durchführen läßt, weil ihnen die Kosten für dieses Personal zu hoch ist, dann müssen sie sich auch nicht wundern, wenn ihnen die Endkunden wegbrechen. Ein schlechtes Images wieder in ein gutes Images umzubiegen dauert lange und kostet dann ebenso Geld für PR etc. etc.
Aus meiner pers. Sicht ist der Weg den D-Link Dt. beschreitet also der falsche. Das bestätigt sich auch in den Außerungen etlicher (genervter) Anrufer auf unserer eigenen Telefon Support Hotline, die sich vorher an den dt. D-Link support gewandt hatten und (so wie Du) enttäuscht wurden.
3) Hmm, ein sehr eigenartiges Verhalten was nicht sein darf.
a) Stelle unter "Advanced Network Settings" den WAN Speed im DIR-615 mal auf feste 10 MBit/s
Zitat: WAN Port Speed:
You may set the port speed of the Internet port to 10Mbps, 100Mbps, or auto. Some older cable or DSL modems may require you to set the port speed to 10Mbps.
b) Bei einer Standardeinstllung, wie z.b. nach einem Factory Reset darf das nicht vorkommen.
d) Deaktiviere zum Testen mal die WAN Einstellungen.